ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ Die Fachschule in den 70. Jahrenഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ
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Die Fachschule in den 70. Jahren

ഀ ഀ Kaschin Anatolij Waseljewitschഀ ഀ

ഀ Kumanev A.A. ging in die Rente weg, und zum Direktor derഀ pädagogischen Fachschule wurde Kaschin A.W. ernannt. Schon längst suchte Aleksander ഀ Aleksandrowitsch die Auswechslung. Er wählte Kaschin A.W., der in der Schule in ഀ Lopatino gearbeitet hatte und einer den besten Mathematik- und Physiklehrer gewesen war. ഀ Er hatte die großen Interessen, unabhängige Meinung und befreundete sich schnell mit ഀ den Menschen. Im Jahre 1965 arbeitete Anatolij Wasilewitsch als Leiter der Studienabteilung,aber sagten Kumanev A.A. allem, daß ഀ Kaschin A.W. der zukünftige Direktor ist.Aleksander Aleksandrowitsch gab sein Können etwa 5 Jahre Anatolij Wasilewitsch über.ഀ

ഀ Das Kollektiv nahm Anatolij Wasilewitsch sofort gastlich auf. Er reiβte den Schülern durch die Physik hin. Er verkehrte mit ഀ den Schülern und Kollegen sehr einfach. Als er der Direktor wurde, verbesserte und entwickelte er langjährige Erfahrung der Arbeit. ഀ Er verallgemeinerte und begründete theoretisch die Erfahrung. ഀ Saposhnikowa Iraida Nikolaewna ഀ ഀ

ഀ Das pädagogische Kollektiv löste eine schwere Aufgaben – die Formierung der professionellen Tendenz der Persönlichkeit des Lehrers ഀ im System der pädagogischen Mittelschulbildung. Diese Probleme wurde des Themas der Dissertation Kaschin A.W. (Der Leiter ഀ der Dissertation - W.A. Slastenin). Er verwendete die Berufserfahrung der Fachschule in dieser Richtung.ഀ ഀ Das Denkmal Kumanew A.A. ഀ ഀ

ഀ In der praktischen Arbeit der Fachschule wurde dieses Problem in 3 Richtungen realisiert: ideologisch-politische, ഀ professionelle und Bildungsrichtung. Die pädagogische Richtung wurde durch die Kommission der Lehrer der psychologisch-pädagogischen ഀ Lehrfächer und des Kabinetts der Pädagogik geleitet. Nachdem Zwetkow I.I. in die Rente gegangen war, leitete Sawlewa A.M. das ഀ Kabinett der Pädagogik. Sie beisteuerte zu der Arbeit viel Neues. Sie mit Mjasnikowa A.W. und Wasiljew A.I. machten viele für ഀ Vertiefung des Wissens der Schüler in der psychologisch-pädagogischen Richtung. Wurden die pädagogische Woche, die Treffen mit ഀ den Meistern der pädagogischen Arbeit, die Konferenze organisiert. Regelmäßig wurde eine Zeitung „Die pädagogische Zeitung“ gedrückt.ഀ ഀ

ഀ Das pädagogische Kabinett versorgte die Stunde der Pädagogik und der Psychologie mit den anschaulichen Lehrmitteln. Einmal in ഀ 5 Jahren wurden die Treffen der Absolventen abgehalten. Das erste Treffen, in dem etwa 200 Absolventen teilnahmen, wurde das ഀ 45-jährige Jubiläum in Jahre 1974 gewidmet. Das war erstes und letztes Treffen im Leben Kumanew A.A. Er war 19 März 1975 gestorben. ഀ Die Straße wurde zu Ehren ihm genannt und wurde eine Denktafel an der Wand der Fachschule im Jahre 1976 gehangen. ഀ ഀ Mironow Iwan Fedorowitschഀ ഀ

ഀ Im Jahre 1982 arbeitete in der Fachschule eine Kommission aus dem Ministerium für Volksbildung RF, die die Arbeit in der Pädagogik ഀ und Psychologie prüfte. Diese Kommission beistimmte die Arbeit der Fachschule und empfahl sie anderen Fachschulen in Russland. ഀ ഀ

ഀ Eine der Regeln der Fachschule war „Zu jedem Stunde muss man sich gut vorbereiten“. Die Stunden, die die Lehrer der Fachschule ഀ führten, waren ein Beispiel für den Studenten. Die Absolventen erinnerten sich mit der aufrichtigen Dankbarkeit an die Stunden ഀ Solovjewa P.N., Korobowaj S.I., Mironow I.F., Parschin W.L., Kasakowa W.A., Starowa O.A., Zwetkowa G.I., Koslowa G.G., Ukljudowa E.P., ഀ Beljaschkina L.I., Kireew T.S., Taranowa T.I., Kaschin A.W., Saposhnikowa I.N., Ukljudow W.K., Taranow A.I., Dobrotworskij K.P. ഀ und viele andere. In den 70-80. Jahren wurden 22 Lehrer der Fachschule den Träger des Abzeichens „ Der Bestarbeiter der Volksbildung“ഀ und 2 Lehrer den Titel „Verdienter Lehrer RF“. Das waren Kaschina G.I. (1975) und Kaschin A.W. (1979). Solowjewa P.N., Kaschina G.I.,ഀ Kaschin A.W. wurden zu den Mitgliedern des Methodischen Rat des Ministeriums für Volksbildung USSR und vielmal gehörten einer ഀ Ministerkommission für die Prüfung der Arbeit anderer Fachschulen an. Dort arbeiteten auch Saposhnikowa I.N., Denisowa S.I., ഀ Uljanow N.I., der in der Arbeit der Weiterbildungskurse der Russischlehrer in Bulgarien teilnahm.ഀ ഀ Uljanow Nikolaj Iwanowitsch ഀ ഀ

ഀ Für die Verstärkung des Interesses zum Beruf des Lehrers wurde der Spezialkurs „Die Einführung in die pädagogische Tätigkeit“ ഀ geschaffen, für den Kaschin A.W. das Programm erarbeitet hatte. ഀ ഀ

ഀ Jährlich wurden die Woche für den Studenten, die im ersten Studienjahr stehen, abgehalten. Die Formierung eines allseitig gebildeten ഀ Lehrers stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des pädagogischen Kollektivs. Um diese Aufgabe zu löste, wurden die Möglichkeiten ഀ des studentischen Kollektivs angewandt. In der Fachschule wurde das strenge System der studentischen Selbstverwaltung geschaffen. ഀ In jeden Gruppen arbeiteten die Gruppenältesten, die Komsomolorganisatoren, die Gewerkschaftsgruppenorganisatoren, ഀ die Sportfunktionären und die Organisatoren der Kultur-Massenarbeit. Insgesamt waren das mehr 100 Studenten, die das Aktiv ഀ der Fachschule bildeten. Besonders aktiv arbeitete der Leninsche Kommunistische Jugendverband der Sowjetunion. Am Ende der 70. ഀ Jahre war Walowa A.S. die Sekretärin, die Absolventin der Fachschule. ഀ ഀ Koslowa galina Georgiewna ഀ ഀ

ഀ Später wurden auf diesem Amt I.Sarubina, W. Lewaschowa, N.Kalatschewa, T.Konjuchowa, A.Schumilow gewählt. Im Brennpunkt ഀ der Aufmerksamkeit des Leninschen Kommunistischen Jugendverbands der Sowjetunion stand das Studium der Komsomolzen. ഀ An jeder Abteilung arbeitete Lehrerzieherische Kommission sehr aktiv, die den schlechten Schülern half. Die Lernergebnisse waren ഀ sehr hoch, etwa 70% der Schüler bekamen „4“ und „5“. In 1970 wurde das Leninsche Stipendium eingeführt. Die ersten Stipendiaten ഀ waren die Studentin 331 Gruppe der Pionerabteilung: T.Simankina und T.Romanzewa, die 4 Jahre Bestschülerinnen waren und am ഀ gesellschaftlichen Leben der Fachschule teilnahmen.ഀ Dobrotworskaja Irina Pawlowna

ഀ Die Komsomolzen nahmen an der Bewegung „Den kommunistischen Jugendverband der Schule“ sehr aktiv, am Unionswettbewerb ഀ der Schaffensarbeit im gesellschaftlichen Thema teil. In 1977 die Gruppenarbeit der Studenten 433 Gruppe (Perschina L., ഀ Pereskokowa O., Djadjakina I.) wurde mit der Medaille am Unionswettbewerb der studentische Arbeit ausgezeichnet. Man kann ഀ nicht alles aufzählen, was Kommunistischer Jugendverband in jener Zeit machte. Sehr wichtig war die Erziehung des Patriotismus ഀ und der Verantwortung der zukünftigen Lehrer.ഀ

ഀ Das Kollektiv der Fachschule strebte alle Bedingungen für die Entwicklung der Erkenntnisvermögen ഀ der Schüler zu schaffen, das war der Grund für die Formierung der professionellen Richtung der Lehrer. ഀ Der Lehrer ist solcher Mensch, der seine Kenntnisse immer erweitert. In den 70-80. Jahren in ഀ der Fachschule wurde die Fakultät des gesellschaftlichen Berufs geschaffen. Sie hatte 10 Abteilung: ഀ Bibliotheksabteilung (der Leiter- Dobrotworskaja I.P.), journalistische Abteilung ഀ (die Leiterin – Jushalina R.N.), choreographische Abteilung (der Leiter – Nikolaew M.I.), ഀ die Abteilung für die Ausbildung den Lektoren (die Leiterin – Beljaschkina L.I.), dramatische ഀ Abteilung (die Leiterin – Koslowa G.G.), die Abteilung des künstlerischen Lesens ഀ (die Leiterin – Zwetkowa G.I.), heimatkundliche Abteilung (die Leiterin – Kaschina G.I.) u.a.ഀ ഀ Nikolaew M.I. ഀ ഀ

ഀ Die heimatkundliche Abteilung bereitete die zukünftigen Lehrer zur heimatkundlichen Arbeit ഀ in der Schule vor. Die Studenten nahmen an den archäologischen Expeditionen teil, erlernten ഀ die Arbeit den Archäologen, organisierten die Exkursionen und Wanderungen. Jeder Student ഀ dürfte an einigen Abteilungen lernen.ഀ ഀ

ഀ Wöchentlich (in den 60. Jahren) wurden in der Fachschule die populärwissenschaftliche „Donnertage“ organisiert. Die Lehrer ഀ erzählten über den wichtigen Problemen der Entwicklung der Wissenschaft, Kunst, Literatur, Geschichte und Pädagogik. Um diese ഀ Probleme zu besprechen, waren sehr viele Studenten gekommen. Die Organisatoren lenkten die große Aufmerksamkeit der Studenten auf ഀ populärwissenschaftliche Literatur, so z.B. „Heureka!“, „Das Leben der merkwürdigen Leuten“, „Pionier“ u.a. ഀ

ഀ Viele Exkursionen in den Winterferien (nach Moskau, Leningrad u.a.) beitrugen zu der Entwicklung des Gesichtskreises bei ഀ den Studenten. Die Studenten, die im 4.Studienjahr standen, begannen das neue Studienjahr mit der Exkursion nach der Stadt Gorki. ഀ Sie besuchte verschiedene Theater, Museen, Ausstellunge u.a. ഀ

ഀ Die Studenten interessierten sich für die Treffen mit ഀ den Schauspielern der Gorkowskaja Philharmonie sehr stark. Philharmonie schließte ein Abkommen vom monatlichen Auftritt ഀ der Schauspieler in der Fachschule ab. In der Fachschule traten Skulskij A.M., Posnanskij A., Serebrjakow W., Sakulin A., ഀ Alperowitsch, Egorow und viele andere auf. ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ ഀ
ഀ Die gute Vorbereitung zur außerunterrichtlichen Arbeit bekamen die Schüler in den vielfaltigen Ensemble und Zirkeln. Die große ഀ Popularität hatte das Ensemble der Knopfharmonikaspieler (der Leiter – Mylnikow W.N.).ഀ ഀ ഀ Mylnikow Wiktor Nikolaewitsch ഀ ഀ
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ഀ ഀ Die Ensembles “Eberesche”, “Jugend”ഀ Im Jahre 1974 in der Fachschule wurde das Ensemble des russischen Volkslieds „die Eberesche“ (die Leiterin – Poljanskaja A.W.) ഀ geschaffen, das sehr große Popularität im ganzen Kreis hatte. Dieses Ensemble trat auf der Bühne der Fachschule, ഀ des lukojanowischen Kulturhauses, der dörflichen Clubs. O.Radyschewa, die im ersten Bestand des Ensembles beitrat, ഀ lernte in der Gorkowskaja Philharmonie und dann wurde sie eine professionelle Sängerin (sie arbeitet als Lehrerin ഀ in der Musikschule). Ein dramatischer Zirkel hatte große Beliebtheit (die Leiterin – Koslowa G.G.). Einige Studenten ഀ aus diesem Zirkel wurden die professionellen Schauspieler, so z.B. Beljaew W.ഀ Das Ensemble der Volksinstrumente

ഀ Das Tanzensemble (der Leiter Nikolaew M.I.) verwandelte sich im choreographischen Studio, in dem etwa ഀ 100 Menschen betrieben. Ein Tanzpaar Blohina N. und Isakow N. bekam das Diplom der zweiten Stufe im ഀ Laienkunststausscheid und das Diplom der ersten Stufe für den Tanz „Der russische Reigen“. ഀ ഀ

ഀ In der Fachschule verliefen literarischer Abend, geschichtlicher Abend, die Treffen mit ഀ den Schriftstellern und Dichtern A.Zwetnow, Ju.Andrianov u.a., die Sitzung des Klubs der ഀ internationalen Freunde. Die Leiterin war Martjanowa W.I., die die Lehrerin der Deutschsprache war. ഀ ഀ Walow Nikolaj Fedorowitsch ഀ ഀ

ഀ Die Militär-patriotische Erziehung war in der Fachschule sehr stark entwickeln. Am Ende 60. Jahren ഀ der Leiter der Vorbereitung der Studenten für den Militärdienst war Walow N.F., der Absolvent ഀ der Fachschule, der im Großen Vaterländischen Kriege kämpfte. Jährlich 23 Februar fanden ഀ die Schiwanderungen zu den Dörfern des Lukojanowischen Kreises statt. Die Teilnehmer/die Studenten ഀ waren in allen Dörfern des Kreises. Die Teilnehmer brachten in Ordnung die Kriegsdenkmäler. ഀ Am Ende der Wanderung stieße zu ihnen die Agitationsbrigade der Fachschule, die das Konzert gab. ഀ Die Einwohner der Dörfer waren dankbar ihnen und entsannen sich diesen Treffen auf lange Zeit. ഀ Die große Arbeit hielt Walow N.F. für die Vorbereitung der Jungen zur Armee ab. ഀ ഀ Ukljudow Walentin Konstantinowitsch ഀ ഀ

ഀ Damit die aktive Lebenseinstellung bei der Studenten war, hatten sie die Möglichkeit die Information über die Außenwelt ഀ bekommen. Besonders gut informierte man über das politische Leben. Zweimal im Semester wurden die politischen Unterhaltungen ഀ auf wichtige Themen verbracht. Die Leiter dieser Arbeit waren die Lehrer der gesellschaftlichen Studienfächer.ഀ

ഀ In 1979 feiert man das fünfzigjährige Jubiläum. Man wurde die zweiten Treffen der Absolventen organisiert. ഀ Der Direktor der Fachschule trat mit dem Bericht „50 Jahren im Dienst der Volksbildung“ auf. Bei ഀ den Treffen waren der Direktor der Hochschule der Stadt Arsamas Worobjew E.W., der Direktor der Fachschule ഀ der Stadt Gorodez Wiharew P.W. und die Sekretärin des Gebietskomitee der Partei Borisowa I.S. u.a. ഀ Saposhnikowa I.N. bekam das Leistungsabzeichen der Bildung der UdSSR, und Denisowa S.I. und Kuwaldina A.M.ഀ bekamen die Leistungsabzeichen der Volksbildung. ഀ Kireewy T.S. und O.P. ഀ ഀ ഀ

ഀ Der Direktor und der Wirtschaftsleiter Saharow. S.F. sorgten immer für die Wirtschaft der Fachschule. ഀ Die Fachschule bekam kein gutes Gebäude für den Unterricht, alles baute man selbstständig.ഀ Bulygina Julija Borisowna ഀ ഀ

ഀ Am Ende 60. Jahren waren die Probleme der Organisation des pädagogischen Praktikums. Das Gebäude ഀ der Grundschule war sehr alt. Die Direktion der Fachschule ergriff die Initiative der Bau. Das Gebäude ഀ der Grundschule wurde als dem Anbau zu dem Gebäude der Fachschule. Im Jahre 1970 funktionierte ഀ das Gebäude der Grundschule, in dem die 12 Klassenzimmern, der Sportsaal und die Speisesaal waren. ഀ In 1976 wurde ein Studentenheim eröffnet. Ein großer Sportsaal wurde im Jahre 1977 gebaut. ഀ In 1983 funktionierte das neue einstöckige Gebäude mit der Aula. 8 Wohnungen für die Lehrer wurden ഀ in 1988 gebaut. Man hatte für den Bau sehr wenig Geld, darum machten die Studenten fast ganz Arbeit.ഀ

ഀ ഀ Die Gruppe der Studenten Archäologen ഀ ഀ

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ഀ Das Leben der Fachschule alliiert mit dem Leben der Stadt und Kreises. Die Studenten leisteten immer ഀ den Ernteeinsatz, auch pflanzten sie die Bäume für den Park neben dem Kasjonnyj Teich. Der Fachschule ഀ schuf und schenkte der Stadt ein heimatkundliches Museum. Jährlich organisierte die Fachschule ഀ die sportlichen Feiern auf dem Stadium „Lokomotiw“. Zu jedem feierlichen Datum bereiteten ഀ die Studenten der Fachschule die Aufführungen vor.Die Studenten pflanzten den großen Park neben dem Teich Kasenij.ഀ ഀ ഀ ഀ

ഀ „Alles Gute, daß haben wir,- sagte A.W. Kaschin,- ist das unsere gute Arbeit. Man kann immer lernen, darum wird sie besser.“ ഀ Er lernte immer selbst und das pädagogische Kollektiv auch. Es wusste alles neues, was in der Pädagogik erschienen. ഀ Der Fachschule lernte mit der Arbeit anderer Fachschulen und vermittelte sein Können. Das war nicht schwer, weil viele ഀ Lehrer oft in den anderen Fachschulen waren, und der Direktor war der Vorsitzende des Direktorrates der pädagogischen ഀ Fachschulen der Nishegoroder Gebiet, der Mitglied des methodischen Rates des Ministeriums für Volksbildung UdSSR, ഀ der Mitglied des wissenschaftlich-methodischen Rates von Pädagogik und Psychologie des Ministeriums für Volksbildung. ഀ Oft erstattete er die Berichte von verschiedenen Problemen in den Beratungen der Direktoren der pädagogischen Fachschulen ഀ des Landes, in der Städten Moskau, Leningrad, Tambow, Kursk. Eine der wichtige Regel der Fachschule war „Jeder Absolvent ഀ muss eine Hochschulbildung bekommen“. Der Fachschule stand in engen Kontakt mit der pädagogische Hochschule in Arsamas, ഀ in der die Absolventen der Fachschule im Fernstudium lernten. ഀ ഀ Die Kommission, die der Absolventen die Arbeit bestimmt ഀ ഀ

ഀ In den 70-80. Jahren wurde die Fachschule als eine der besten Fachschule im Wettbewerb der gesellschaftlich-politischen ഀ Aufsätze, der aktive Teilnehmer im Wettbewerb von der Verbesserung des Lebens der Studenten, die Entwicklung des Sports, ഀ der Laienkunst u.a.ഀ ഀ Die ersten Absolventen der Pionierabteilung ഀ ഀ

ഀ Die Fachschule bekam zweimal die rote Wanderfahne des Rates Ministern der RF und des Zentralrates ഀ der Gewerkschaften der Sowjetunion. Alle Fachschulen unserer Republik nahmen unsere Fachschule zum Vorbild. ഀ ഀ

ഀ Die gute Arbeit war von der Administration der Fachschule abhängig. Stellvertretender Direktor von der erzieherischen ഀ Arbeit Saposhnikowa I.N. leistete große Hilfe dem Direktor der Fachschule. Sie arbeitete etwa 18 Jahre. Sie hatte ഀ hohe Bildung, war gutherzig, der weise Berater – wurde sie zum Muster für die anderen Lehrer. ഀ ഀ Komissarow W.W. ഀ ഀ

ഀ Der gute Organisator des Schulpraktikums der Studenten war Uljanow N.I., der Absolvent der Fachschule, arbeitete ഀ viel Jahre in der Schule. Er wusste alle Besonderheiten der Arbeit in der Grundschule. Seine Ratschläge leisteten ഀ die große Hilfe den Studenten. Als er in der Fachschule gearbeitet hatte, war das Schulpraktikum gut organisiert ഀ und effektiv.ഀ

ഀ Komissarow W.W., stellvertretender des Direktors von der erzieherischen Arbeit, fand sehr interessante, verschiedene, ഀ effektive Formen der Arbeit mit den Studenten. Er wertete in der Hauptsache das Gespräch, den Meinungsstreit, die Konferenze, ഀ die Exkursion, historischen und literarischen Abenden aus. Sie waren markant, emotionelle, sehr lebhaft, interessant.ഀ Makarowa Alexandra Nikolaewna ഀ ഀ

ഀ In 1988 war Makarowa A.N. stellvertretender des Direktors von der Bildungsarbeit. Sie hatte große Erfahrung ഀ der Arbeit mit den Lehrern und hohe Bildung. Sie war sehr taktvoll, gab qualifizierte Ratschläge den Lehrern, ഀ war anstellig, ordentlich, fleißig.ഀ ഀ

ഀ Ju.B. Bulygina, die Leiterin der Körpererziehung, versah der Turnunterricht mit notwendiger Einrichtung sehr gut. ഀ Sie war die gute Organisatorin der Sportveranstaltungen. ഀ ഀ

ഀ In den 80. Jahren und zu Anfang den 90. Jahren waren die große Wandele im pädagogischen Bestand der Fachschule. ഀ Viele Lehrer gingen in die Rente, etwa 20 Menschen. Das sind Solowjea P.N., Korobowa S.I., Mironow I.F., Kireewy T.S. ഀ und O.P., Grusdewa A.F., Starowa O.A., Wasiljew A.I., Sawlewa A.M., Mjasnikowa A.W., Walow N.F., Labutina I.I., ഀ Martjanowy W.I. und N.W., Martjanow B.W., Koslowa G.G., Taranowa T.I. Das Kollektiv wurde durch neue Mitglieder ergänzt. ഀ ഀ

Die Leninsche Stependienempfänger und Bestschüler

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ഀ ഀ Romanzowa T.ഀ ഀ ഀ ഀ Simankina T.ഀ ഀ
ഀ ഀ Romanzowa T.ഀ ഀ ഀ Simankina T.ഀ
ഀ ഀ Belowa I. ഀ ഀ ഀ ഀ Prokofjewa L.ഀ ഀ
ഀ ഀ Belowa I.ഀ ഀ ഀ ഀ Prokofjewa L.ഀ
ഀ ഀ Konjuhowa T.ഀ ഀ ഀ ഀ Stepanowa A.ഀ ഀ
ഀ ഀ Konjuhowa T.ഀ ഀ ഀ ഀ Stepanowa A.ഀ
ഀ ഀ Paramonowa T.ഀ ഀ ഀ ഀ Bashenowa T. ഀ ഀ
ഀ ഀ Paramonowa T.ഀ ഀ ഀ ഀ Bashenowa T.ഀ ഀ
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