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Die Padagogische Fachschule. Das Ende 40, der Anfang der 50. Jahre

Das Gebaude des Gymnasiums, das die Fachschule im 1945 bekam

Nach dem Krieg hatte eine Lukojanowischen Padagogische Fachschule mit dem ganzen Land die Schwierigkeiten erlebt, die wegen des Verfalls der Kriegszeit herbeigerufen wurden.

Im Jahre 1945 wurden die Gebaude der Fachschule zuruckgegeben. Wahrend des Krieges wurden sie unter den Lazaretten eingenommen und wurden diese Gebaude der Schule ¹1 auf dem Platz des Friedens ubergegeben. Die Mittel auf die Reparatur der Gebaude wurden nicht gegeben, darum war die Aussicht der Gebaude schlecht und unansehnlich (verfallene Wande, zufallig ausgesuchte Mobel). Im Winter wurden die Raume sehr schlecht beheizt und in den Klassenzimmern war es nicht nur kalt, sondern auch dunstig. Die Schuler bereiteten selbst das Brennholz haufig vor. Die Annahme erhielt wie in der Kriegszeit bleiben, darum waren in der Fachschule nicht so viele Schuler. Wolkow Fedor Illarionowitsch

Im Herbst 1945 kehrte aus der Armee A.A. Kumanev zuruck und wurde wieder Direktor der Fachschule. Er festigte eine materielle Basis der Fachschule und formierte neues padagogisches Kollektiv, weil alte Lehrer wahrend des Krieges gestorben hatten (Schukowskij, Kargaew) oder in die Fachschule nicht zuruckgekehrt hatten. Andronowa und Radaewa hatten die Stadt verlassen. Ermuschkin begann in Partei zu arbeiten. Im Jahre 1947 hatte Taskin gestorben und Taskina hatte in die Rente gegangen. 6 Lehrer blieben nur, die alles im Geiste des gegenseitigen Einvernehmen und der bruderlichen Zusammenarbeit erhielten. Kumanew Alexander Alexandrowitsch

Nach dem Krieg kehrten der Lehrer der Padagogik Wolkow und der Lehrer des Zeichnens Usanow zuruck. Im Jahre 1946 wurde Wolkow von Leiter der Studienabteilung ernannt. Es war sehr wichtig, da? die Absolventen der padagogischen Fachschule in die Fachschule arbeiten gingen. Sie waren Frontkampfer: Parschin - Mathematiklehrer, Dobrotworskij - Musiklehrer, Wassiljew - Padagogiklehrer. Budaragin begann als Mathematiklehrer zu arbeiten, Martjanow - als Musiklehrer, Mironow – als Erdkundelehrer. In die Fachschule hatten aus anderen Schulen der Stadt die Lehrer gegangen: Kumanewa W.P. – die Russisch- und Literaturlehrerin, Shurawlewa A.M. - die Geschichtelehrerin. Zu guter Letzt formierte sich gutes padagogisches Kollektiv, das aus jungen und alten Lehrer bestand. Sie waren sehr klug, gewissenhaft, energisch, verantwortlich. Parschin Wladimir Leonidowitsch

Der Direktor Kumanew war der Initiator vieler Experimente und vieler guten Ideen. Er gehorte zu solcher Kategorie der Leiter, die alle Verantwortung immer gut verstanden. Die Lehrer zu lehren – das bedeutet zweimal Lehrer zu sein. Er hat gut verstanden, dass der Beruf des Lehrers sehr wichtig ist, weil menschlich und professionell nicht geteilt wird. ” Man kann nicht guter Lehrer sein, wenn er schlechter Mensch ist.”,- hat er gesprochen. Er war Muster. In ihm fesselten gute Bildung, die Begeisterung der Sache und die Menschenliebe. Er war ein guter Psychologe, ein interessanter Gesprachspartner, ein Mensch reiner Ehrlichkeit. Er schuf in der Fachschule die Atmosphare allgemeiner Begeisterung. Mironow Iwan Fedorowitsch

Die Hauptaufgabe der Fachschule war die Vorbereitung der klugen, schopferischen Lehrer. Das war schwer und unleicht. Die Abiturienten aus den landlichen Schulen gingen in die padagogische Fachschule. Das Niveau theoretischer Vorbereitung, der Entwicklung war begrenzt.

In ersten Jahren nach dem Krieg folgte Kumanew den Vorschriften Makarenko. In der Fachschule waren eine gutherzige Atmosphare und eine Atmosphare der Verstandigung zwischen den Lehrern und Schulern. Die meisten Lehrer hatten tiefe Kenntnisse, sie waren der Sache ergeben. Sie waren immer neben den Schulern, darum erinnerten die Schuler nach den vielen Jahren in ihren Briefen an die Lehrer: Winokurowa M.A., Korobowa S.I., Mironow I.F., Nasarowa A.N., Parschin W.L., Usanow A.R. u. a. Korobowa Sofia Ivanowna

“Ich bin stolz, dass ich solches gute Kollektiv kluger, gedankenvoller Lehrer wei?. Danke! Das ist wenig. Ich ubergebe die niedrige Verbeugung bis zur Erde und die herzliche Dankbarkeit. Sie sind unsere Vorbilde, nach Ihnen prufen wir den Lebensweg nach”,- hat in ihrer Brief Nosowa geschrieben, die die Fachschule im Jahre 1952 beendet hat. Uber jedem Lehrer der Fachschule wurden viele gute Worter gesagt.

Usanow – der Maler, er begann in der Fachschule in 1936 zu arbeiten. Nach dem Krieg binnen kurzer Zeit bildete er die Ausgestaltung der Fachschule um. Viele Portrats hingen auf den Wanden der Fachschule. Er machte die Aulas Buhne gemutlich und schon. Alexander Romanowitsch war der gute Raumgestalter und wirkte schnell auf das Leben der Fachschule zuruck. Usanow machte gutmutige Karikaturen zu den Arbeitstagen der Fachschule und Kumanew schrieb die Gedichte zu den Karikaturen. Zwetkow Irinarch Iwanowitsch

Im Jahre 1949 in der Fachschule begann Zwetkow I.I. zu arbeiten, er war ein Lehrer der Padagogik und der Psychologie. Er war schon ein erfahrener Lehrer, der gut die Arbeit der Grundschule wusste. Er arbeitete fruher 18 Jahre in der Grundschule. Seine Stunden der Padagogik waren lebhaft. “Mit den Schulern verkehrte Zwetkow leicht, hatte er gute theoretische und praktische Wissen, unbandige Energie, eine Geduld, die Gutherzigkeit. Er strebte, allem der Schuler zu lehren, was ihnen in der zukunftigen Arbeit nutzlich sein konnte” – so sagten seine Schuler. Irinarch Iwanowitsch schuf gutes padagogisches Klassenzimmer, das das Zentrum fur die padagogische und methodische Arbeit wurde. Spannende Vorlesungen, Abende, Unterhaltungen auf padagogischen Themen machten das Kabinett den Lieblingsarbeitsplatz der Schuler. Das Kabinett der Padagogik wurde das Zentrum der methodischen Arbeit in allem Umkreis. Kumanewa Wera Petrowna

Zu Hilfe den Lehrern wurden die Seminaren, die Analysen der Programme, zahlreiche Kalenderplane, die Plane der Erzieherischarbeit, der Feiertage geschafft.

Das Kabinett der Padagogik organisierte zwischen den Schulern die Buchersammlung fur die Grundschule. Die Schulen wurden mit anschaulichen Lehrmitteln versehen. Das war eine gro?e Hilfe. Im Umkreis waren 22 Schulen, und jede Schule bekam anschauliche Lehrmittel aus 16 Sachen, die die Schuler der Fachschule selbst machten. Au?erdem jede Schule hatte den Satz der Samen der Gemuse- und Blumenkulturen bekommen, die auf dem Schulhof gezuchtet waren. Iwlew Michail Maximowitsch

Im Jahre 1950 in der Fachschule begann das Ehepaar Iwlewy zu arbeiten, die die Lehrer der Musik waren. Sie waren die Spezialisten der hochsten Klasse. Michail Maximowitsch organisierte das Orchester der Knopfharmonikspieler, und Tamara Dmitriewna hob den Stand des Chorsingen. In diesem Jahr kam in die Fachschule S.I. Korobowa- eine schone Lehrerin des Russen und der Literatur, die in der Fachschule 33 Jahre arbeitete.

Im Jahre 1949 ist die Padagogische Fachschule zu vier jahriger Ausbildung ubergegangen. In diesen Jahren in der Fachschule wurden sich die Probleme der Selbstverwaltung entschlossen. Die Schuler waren aktive Teilnehmer der Formierung der Eigenschaften, die dem Lehrer notig waren. In der Fachschule waren arbeitsfahiges Komsomol- und Gewerkschaftsorganisation, der Altestenrat, die alle Fragen aus dem Leben der Fachschule, der Stadt und des Umkreises beschlossen.

Sie waren die Initiatoren der vielen gemeinutnuetzigen Sachen. Sie halfen den Patenkolchosen, organisierten die Arbeiten nach der Bildung des sportlichen Stadtchens, zogen die Schuler zum Laienkunstschaffen zu. Aber Hauptsache in ihrer Arbeit war das Studium und die Vorbereitung zur Arbeit in der Schule. Die Organisatoren aller Schaffen waren die Sekretare der Komsomolorganisation des W.Micheew, und spater als M.Butussow.

Dobrotworskij Kir Pawlowitsch Die Autoritat der Komsomolorganisation war sehr hoch, und in 1950 schon alle Schuler waren die Komsomolzen. In diesem Zusammenhang ist das Kollektiv mit der Initiative aufgetreten, nach der Aneignung der Fachschule namens der gro?e proletarische Schriftsteller M.Gorkij zu streben. Es wurde der Bildungseinrichtung in 1951 verliehen. Seit dieser Zeit wurde in der Fachschule die Tradition der jahrlichen Feierlichkeiten des Geburtstages M.Gorkij festgestellt. Das Kollektiv arbeitete nie blindlings. Traditionelle waren die Versammlungen des Kollektivs. Sie wurden monatlich durchgefuhrt und dort waren alle Schuler und die Lehrer. Das war leicht, weil in der Fachschule der Schuler wenig waren. Immer sprach Direktor, zog die Bilanz, bestimmte die neuen Ziele. Das scharte Kollektiv. Alle lernten gern.

Viele Traditionen formierten sich in den funfzigsten Jahren. Die Aufnahme der Neulinge, die am 31. August verlief, wurde traditionell in der Fachschule. Das war frohlicher und feierlicher Tag in dem Leben der Neulinge. Sie verstanden, dass in die Lage der Ordnung und der Disziplin gerieten und dass sie sich auf die sehr wichtige und verantwortliche Sache in der Fachschule vorbereiten mussten, von der in der gro?en Stufe die Zukunft unserer Gesellschaft abhing. Traditionell in der Fachschule war ehrerbietiges Verhalten zu dem Fahne der Fachschule. Es war das Symbol der Ehre und der Wurde des Kollektivs. Mit der Fahne wurde vieles in dem Leben der Fachschule verbunden. Die Fahne der Fachschule

Das padagogische Kabinett war Initiator 2 wichtiger Tradition. Das erste war Tradition des feierlichen Abschieds mit den Absolventen. Die Absolventen versandten sich alljahrlich auf die Arbeit in die verschiedenen Enden des Landes nicht nur mit Diplomen, sondern auch hatten sie noch kleine methodische Bibliotheken, die sie auf dem Abschiedabend bekamen. Das ganze Kollektiv verdiente das Geld fur diese Ziele. Gleichzeitig wurde noch eine Tradition geboren - der Kontakt des Kollektivs mit den Absolventen, der durch den Briefwechsel, Organisation der Treffen und der Konferenz realisiert wurde. Mit der Hilfe dieser Mittel machte Kollektiv seine Arbeit zielgerichtet. In die Fachschule kamen hunderte Briefe, die in der Arbeit der Fachschule genutzt wurden, und auch wurden hunderte Briefe versendet. „Froh zu fuhlen, da? der Mensch sich immer auf die Hande seines Kollektiv stutzen kann, da? er ein fur allemal in der gro?en und gutherzigen Familie bleibt, die fur ihn sorgt“,- schrieb in seinem Brief W.Obidin.

Im Jahre 1950 wollte man die Fachschule schlie?en, da sich die Zahl der Schuler in den Anfangsklassen heftig verringert wurde. In Jahren 1954-1957 war keine Aufnahme in die Fachschule. In Arsamas, Potschinki, Sergatsch wurden die padagogischen Fachschulen geschlossen. Die Schuler dieser Fachschulen lernten in Lukojanow. Aber im Jahre 1958 begann die Fachschule wieder zu arbeiten. Nur 5 Gruppen lernten in diesem Jahr.

Mitte der 50. Jahre hatte sich der Status der Lukojanowischen Fachschule wie national endgultig geandert. In 1954 war in der Fachschule das Unterrichten der mordwinischen Sprache eingestellt, und in 1956 war es in die Lukojanowische padagogische Fachschule namens M.Gorkij umbenannt. Es klart sich damit, dass in den Schulen der mordwinischen Dorfer das Studium der mordwinischen Sprache eingestellt war.

In 1955 in die Fachschule begannen Sytschewa A.W. - Padagogiklehrerin und Drushkow A. Ja. – Sportlehrer zu arbeiten. Wann Drushkow A. Ja. in die Fachschule kam, wurde sportliche Arbeit lebhafter. Die Anzahl der Leistungssportler wurde heftig vergro?ert. Die Fachschule wurde die Medaillenplatze in den Gebiets- und Zonenwettkampfen errungen. Ein Schulversuchsfeld im Fruhling

Ein Schulversuchsfeld spielte eine wichtige Rolle in der Vorbereitung der Lehrer fur die landlichen Schulen. Landwirtschaftliches Schulversuchsfeld befand sich schon im Jahre 1948 auf dem Territorium des unbebauten Terrains neben der Fachschule. Zuerst war es gewohnlicher Schulhof, auf dem die Schuler das Praktikum passierten. Das Kollektiv der Lehrer beschloss es in den Musterhaften umzuwandeln.

In den schweren Jahren nach dem Krieg loste sich die Aufgabe des Aufstiegs der Landwirtschaft in dem Land. Das Kollektiv der Fachschule beschloss, da? der landliche Lehrer sich abseits halten sollte nicht. In der Fachschule sollte er die Fertigkeiten in der Arbeit mit den Haustieren und die Fertigkeiten in der Arbeit auf dem Versuchsfeld bekommen. Zum Jahre 1956 gab die Arbeit auf dem Schulversuchsfeld gute Ergebniss. Dank Leiten erfahrenstes Biologe - A.N. Nasarowa und des Direktors Kumanew A.A., dank unermudlichen Sorgen Kuwaldina A.M. wurde richtiges Schulversuchsfeld geschaffen. Kuwaldina Anna Michajlowna

Neben dem Territorium der Fachschule befanden sich schone Garten. Der schonste Garten befand sich neben dem Gebaude ¹1. Dort wuchsen 170 Apfelbaume, 400 Johannisbeerstraucher, 70 Stachelbeerstraucher und 75 Weinbeerestraucher usw. Auf dem Schulversuchsfeld wurden die zahlreichen Erfahrungen auf der Zuchtung der hohen Ernten der landwirtschaftlichen Kulturen gestellt. Alle Territorien der Fachschule wurden durch die Blumengarten geschmuckt, die alle Gaste, die Lehrer und der Schuler erfreuten. Bei der Fachschule wurde Zootechnischversuchsfeld geschaffen. Die Biologielehrerin Irsezkaja W.I. leitete das Versuchsfeld. Dort waren 4 Rassen der Schweine „Gro?e wei?e“ u.a. Die Muttersau „Venera“ hatte die Masse 400 kg, wann sie noch 2 Jahre alt war. Und auch waren die Schafe, die Huhner, die Ganse u.a. Die Kolchose kauften gern bei der Fachschule die Jungtiere.

Bei der Fachschule wurde Zootechnischversuchsfeld geschaffen. Die Biologielehrerin Irsezkaja W.I. leitete das Versuchsfeld. Dort waren 4 Rassen der Schweine „Gro?e wei?e“ u.a. Die Muttersau „Venera“ hatte die Masse 400 kg, wann sie 2 Jahre alt war. Und auch waren die Schafe, die Huhner, die Ganse u.a. Die Kolchose kauften gern bei der Fachschule die Jungtiere. Nasarowa Alexandra Nasarowna

Der Garten und die Versuchsfeld spielten eine gro?e Rolle im Leben der Fachschule nach dem Krieg, wann schwer mit der Ernahrung war. Diese Arbeit lenkte nicht von dem Studium der Lehrer ab. Diese Wirtschaft gab guten Gewinn schon 10 Jahre.

In 1956 wurde dem Direktor der Fachschule Kumanew A.A der Titel „Verdienter Lehrer der RF“ verliehen.

In 1957 wurde der Biologielehrerin Nasarowa A.N. der Titel „Verdienter Lehrer der RF“ verliehen.